Mobiles Internet ist seit der Einführung der UMTS Technik ein ernstzunehmendes Thema. Seit einiger Zeit kann man mit vielen Mobiltelefonen zügig und teilweise auch bequem im Internet surfen. Problem an der ganzen Sache sind jedoch zu hohe Kosten und zu geringe Geschwindigkeiten für größere Down- und Uploads. Seit Anfang des Jahres rüsten sich daher die großen Mobilfunkanbietern mit der HSDPA und HSUPA Technik. Sie verspricht weit aus höhere DSL-ähnliche Datenraten. Doch ist der mobile Weg ins Internet eine echte Alternative zum Festnetz-DSL?
Genau diese Frage stellt sich die Computerzeitschrift CHIP in der Ausgabe 07/2007, indem sie unterschiedliche mobile Angebote testete. Für mich stellte sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Frage, ob ein mobiler Internetzugang wirklich schnell, günsitg und nötig ist, da mir kein mobiles Endgerät zur Verfügung stand. Dennoch war das Ergebnis des CHIP-Tests klar: Aktuell gibt es in Deutschland lediglich einen Anbieter für schnelles (zum Testzeitpunkt: HSDPA) mobiles Internet ohne Daten- und Zeitbegrenzung zum monatlichen Festpreis, nämlich MoobiCent (siehe auch: Was ist MoobiCent).
Mit dem Kauf eines Notebooks Ende September 2007 stellte sich nun doch die Frage nach einem mobilen Internetzugang. Ausschlaggebend war ein schneller Internetzugang auf Reisen und an diversen Plätzen in ganz Deutschland. Auf zu MoobiCent, war die Devise.
1 Kommentare:
Von echter flat "ohne Volumenbegrenzung" kann man bei MoobiCent nun wirklich nicht sprechen.
Wenn man wie in dem Test SuSE-Linux und dann vieleicht auch noch Debian runterläd und das auch noch in der 32bit und 64bit Version kommt man auf ein beträchtliches Volumen (ca. über 5GB), was seitens MoobiCent Folgen hat.
MobiCent sperrt alle Kunden dieser "Flatrate" die etws zuviel Traffic verursachen den UMTS Zugang. Durch diese Sperre ist der mobile HiSpeed-Zugang in etwa DLS-Geschwindigkeit langsamer als ein herkommliches Modem.
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